
Stunden liege ich, mit offenen Augen träumend
wach..
Jeder winzige Gedanke an Dich, macht mich
schwach..
Du hast leise flüsternd, meine Seele mit Mut
gefüllt..
Mich beschützt und sicher, in Deinen Arm
gehüllt.. 
Du bist in dunkler Nacht, ein Licht das mich
erhellt..
Ein sich drehender Pol, der Mittelpunkt der
Welt.. 
Manchal bist Du Phantasiens, weit geöffneter
Tür..
Bist der bunte, flatternde Schmetterling tief in
mir..
Bist Glückshormon und Monopol, im meinem
Leben..
Glaube mir, freiwillig werde ich Dich nicht
hergeben..
Mit Dir habe ich, Himmel und Höllenschlund
berührt..
Mich schwach unterworfen oder Dich rastlos
verführt..
Werde Dir Bestie und Heiliger sein, wie´s Dir
beliebt..
Da ich Dir verfallen bin und es Wahnsinn
gibt..
Ich begebe mich gleich, in Traumland der
Zauberwesen..
Bin Dein Mondlicht, oder Hexenmeister mit
Besen..
Doch eines ist sicher, das verändert sich
nicht..
Denn Du bleibst mein Schatten und ich Dein
Licht..
Solange es diese beiden, auf Erden noch
gibt..
Sollst Du wissen, das Dein Mondlicht Dich
liebt..


Hier bei Dir
find ich Frieden
mit dir kann ich siegen
Ich geh mit dir diesen Weg
Gemeinsam begleitest du mich über den Steg
Hier bei dir find ich Frieden
mit dir kann ich
in unseren
wahren
Traum
fliegen

Ich Liebe Dich
Zu Reisen in Zeiten.
Den Plan beginnen.
Verlorenes zu finden.

Dein Dasein ergründen.
Erkenntnis verkünden.
Was ist das,was dich antreibt?
Zu forschen nach Wahrheit?
Nach ewigem Sinn?
Wo führts dich nur hin?
Es bleibt dir nur der
Glaube

niemals Gewissheit.
nicht ergründlich.
Und deine Neugier macht dir
Hoffnung

Mut und Tatendrang,
Er ist dir Nahrung
auf deinem Pilgerweg.
Du mußt über manchen
steilen Grat
und mürben Steg.

Dann ist da noch
soviel Eigenlieb.
So geht dein endloser Pfad
darum durch
vielerlei Lebenssiebe.
In Zeitenreise, zerstäubt,
erscheint endlich
dein klares Ich.

Weil du erkennst,
das
Zeit
ohne
Bedeutung
Und
Liebe
Alles
ist.

Wenn ein sterbender Stern zur Sonne sich wendet
zum Abschied sich aufbäumt, bevor er verendet
dann spürt man die Welle voll Kraft und Gehalt
durchdringen das Weltall mit seiner Gewalt
Die Nebel des Grauens wie Wolken so fein
umhüllen den Sterbenden in seiner Pein
steigen höher und höher als wollten sie fliehn
ohne auch nur zu ahnen wohin sie dann ziehn
Wo die Glut der Lava einst strömte wie Blut
schießt ein letzter verzweifelter Strahl voller Glut
in den Himmel hinauf voll farbiger Pracht
will noch einmal beleben mit all seiner Macht
Seine Berge scheinen nach oben gereckt
in Verzweiflung wie Arme nach oben gestreckt
zu erlangen vom Leben noch ein wenig Zeit
ist zum Sterben einfach noch nicht bereit

Kämpft in schaurig schönem Farbengemenge
den letzten Kampf im Zauber der Klänge
bietet noch in vielen Form und Gestalten
ein unbeschreibliches Spiel der Gewalten
Doch der Lauf der Dinge gilt auch für Sterne
geht der Blick auch noch soweit in die Ferne
der eine kommt der andere geht
es gibt wirklich nichts was einfach nur steht.
Und so erlischt im Stern ganz langsam die Kraft
kollidiert später und wird hingerafft
wird zerteilt in viele Tausende Stücke
die verstreut nun streben nach einer eigenen Lücke
Und aus der kalten, leblosen Masse
entstehen in unendlicher Vielfalt und Klasse
unzählige neue Sterne im Licht
aus denen neues Leben sich bricht

